Akino Arai - Sora no uta 
 



Songliste


01. Sarii no Bee-dama – Sariis Murmel
02. Kakusei Toshi – Die erwachende Stadt
03. VOICES – Voices
04. Sputnik – Sputnik
05. Kouseki Radio – Das Kristallradio
06. Hiru no Tsuki – Der Mond am Mittag
07. Moon Light Anthem ~Enju 1991~ – Moon light Anthem ~Enju 1991~
08. Silent stream – Silent stream
09. Koneko no Shinzou – Das Herz des Kätzchens
10. Gareki no Rakuen – Das Trümmerparadies
11. Satellite Song – Satellite Song
12. Natsukashii Umi – Das vertraute Meer aus Sternen
13. Kirei na Kanjo – Schöne Gefühle
14. Furu Platinum – Platinregen
15. WANNA BE AN ANGEL– Wanna Be An Angel
16. Utsukushii Hoshi ~sora no uta ver.~ – Der wunderschöne Stern




Allgemeines zu Akino Arai



(© Wasabi Records)


Seit 1985 schreibt und singt sie Lieder für Animes, dazu gehören: Record of Lodoss War, Macross+, Noir, Please Save My Earth, Chobits, und viele andere. Außerdem hat sie schon oft mit der Komponistin Yoko Kanno gearbeitet!




CD Verpackung

Auf der Vorderseite sieht man einen recht unordentlichen dunklen Raum, und etwas weiter hinten ein Klavier. Auf der Rückseite sieht man als Hintergrundbild den Fuß des Klaviers und darauf in Weiss geschrieben die Trackliste.



Booklet


Im Booklet findet man sehr viele beruhigende Bilder, auf denen man Landschaften und Räume sieht. Außerdem findet man darin alle Songtexte mit einer deutschen Übersetzung.




Die Songs

Das erste Lied "Sari no Bee-dama" bietet den ersten Eindruck der Stilrichtung von dem Album: Eine etwas verträumte Musik, mit einem angenehmen ruhigen Rythmus. Der nächste Titel "Kokusei Toshi" beginnt am Anfang mit einer sehr weichen und ruhigen Stimme, wechselt dann aber cirka nach 1 Minute in einen etwas schnelleren Rythmus mit hohen Tönen. Der darauffolgende Track "Voices" beginnt mit einer stimmlichen Einlage mit sehr hohen Tönen, ohne musikalisch Begleitung. Bei 30 Sekunden setzten dann die ersten Instrumente ein. Der nächste Titel "Sputnik" fängt mit einer Art Radioansage an, und kurz darauf setzt Akino mit ihrer verträumten Stimme ein. Sehr interessant finde ich hier auch den Refrain: Eine etwas verzerrte Stimme bei der die Töne immer schnell zwischen hoch und tief wechseln. Der nächste Titel "Kouseki Radio" erinnert mich irgendwie an ein typisches Ending von einem Anime: Ein etwas schwungvollerer Track, der gute Laune schafft. Der 6. Titel "Hiru no Tsuki" klingt irgendwie sehr traurig und wird sehr hoch gesungen. Nun folgt "Moon Light Anthem", bei dem die ersten 28 Sekunden rein musikalisch ablaufen, danach setzt Akino mit ihrem Gesang ein: Die Töne werden sehr in die länge gezogen, und die Wörter sehr kurz gesprochen. Klingt etwas eigenartig das Lied, aber wenn man es sich öfters anhört, dann klingt es ganz okay. Nun folgt als 8.Titel "Silent Stream", bei dem immer ein Klavier im Hintergrund spielt und Akinos Stimme im Vordergrund steht.

So, die Hälfte des Albums haben wir bereits hinter uns, und nun folgt "Koneko no Shinzou", indem Akino wieder ihr Können unter Beweis stellt, mit abwechslungsreichen Rythmen und ihrrer hervorragender Stimme. Der nächste Titel "Gareki no Rakuen" ist eher ruhiger und erinnert an das Ending von dem Anime NOIR. Nun folgt "Satellite Song", bei dem mit einer etwas flüsternden Stimme gesungen wird, es jedoch ein sehr Pop-orientierter Song ist!

Der 12.Titel "Natsukashii Umi" ist ebenfalls Pop-orientiert und eine angenehme Abwechslung zu den anderern Titeln. Nun folgt "Kirei na Kanjo", welches wohl sehr vielen Leuten bekannt sein wird, denn es ist das original Ending von dem Anime NOIR.

Nun neigen wir uns schon zum Ende, doch zuvor kommt noch "Furu Platinum", welches sehr mystisch und verträumt klingt. Es wird mit Klavier gespielt und von Akino mit ihrer wunderbaren Stimme begleitet. Der vorletzte Titel "Wanna be an Angel" wird mit sehr hohen Tönen gesungen und hat immer so ein leichtes Echo (klingt etwas wie ein Engelchor).

Der letzte Titel "Utsukushii Hoshi" wird in den ersten 38 Sekunden nur mit Klavier gespielt, danach setzt stellenweise immer Akinos Stimme ein: Das letzte Lied klingt sehr traurig und emotional...




Fazit

Mehr persönlich haben am besten gefallen:

- Sputnik

- Kirei na Kanjo (Noir Ending)

- Natsukashi Umi


Das perfekte Album für Leute die gerne Pop hören, und auch für diejenigen, die es eher emotianl mögen!
Auf jedenfall auch an diejenigen zu Empfehlen, denen auch schon das Album zu dem Anime NOIR gefallen hat!







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© Kara
© Wasabi Records



Wir danken Wasabi Records für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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Autor:
Kara
Geschrieben:
01.09.2007 / 23:28
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Album:
Sora no uta
Genre:
Romance / Verträumt
Interpret:
Akino Arai
Label:
Wasabi Records
Preis:
17,95